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Blog von Dominic Zschokke

Face­book

DSGVO und die Schweiz

DSGVO mit Enter-Taste

Von einer Stär­kung des Daten­schut­zes wür­de auch die Schweiz und ihre Bür­ge­rIn­nen pro­fi­tie­ren. Aber im Allein­gang ist es unwahr­schein­lich, einen star­ken Daten­schutz inter­na­tio­nal durch­zu­set­zen. Die EU hat gegen­über inter­na­tio­na­len Kon­zer­nen das not­wen­di­ge Gewicht dazu. Eine Anleh­nung der Schweiz an den EU-Daten­schutz wäre unter die­sen Umstän­den zu begrüs­sen. Das poli­ti­sche Kli­ma in der Schweiz und der feh­len­de Rah­men­ver­trag mit der EU lässt eine Annä­he­rung im Moment jedoch kaum zu.

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Von Whats­app auf Signal umstei­gen!

Der Mes­sen­ger Whats­app ist schon wegen ihrer Besit­ze­rin «Face­book» nicht mehr über alle Zwei­fel erha­ben. Im Ver­gleich zu ande­ren Chat-Apps schnei­det Whats­app zudem nicht rosig ab. Vor allem eine App erweist sich im Bezug auf Sicher­heit und Pri­vat­sphä­re als über­le­gen.

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Face­book — das Tscher­no­byl der Daten

In der zwei­ten Hälf­te des 20. Jahr­hun­derts konn­ten die Men­schen die Gefahr, die von radio­ak­ti­ver Strah­lung aus­ging, nicht begrei­fen. Die töd­li­che Gefahr war unsicht­bar. Der Reak­tor­un­fall von Tscher­no­byl rief der Welt in das Bewusst­sein, dass auch Unsicht­ba­res lebens­be­droh­lich sein kann. Heu­te ist ein wei­te­rer Super­gau in vol­lem Gang, des­sen Ursa­chen und Wir­kun­gen wir vor­erst weder sehen noch fas­sen kön­nen: Der Daten-Super­gau. Der Face­book-Skan­dal um die Fir­ma «Cam­bridge Ana­ly­ti­ca» muss zu einem Umden­ken füh­ren und recht­li­che Kon­se­quen­zen haben.

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Das Inter­net ist kaputt. Wir brau­chen ein neu­es: Das Internext

Dezen­tra­le Netz­wer­ke spries­sen wie Pil­ze aus dem Boden. Sie haben das Poten­zi­al, das alte, von Mono­po­len und Staa­ten beherrsch­te Inter­net zu erset­zen und den Teil­neh­me­rin­nen ihre Frei­heit zurück­zu­ge­ben.

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