Der Angriff der Polit-Bots

Die Machen­schaf­ten der Fir­ma «Cam­brig­de Ana­ly­ti­ca» bele­gen, dass demo­kra­ti­sche Ent­schei­dungs­pro­zes­se in naher Zukunft einem digi­ta­len Gross­an­griff auf die Mei­nungs­bil­dung aus­ge­setzt sein wer­den. Auch in der Schweiz sind bereits Fir­men am Start, wel­che die öffent­li­che Mei­nung «ganz legal» mani­pu­lie­ren wol­len. Die Fir­ma «Enig­ma» legt in der Han­dels­zei­tung ihre Ambi­tio­nen offen auf den Tisch. Mit Bots und KI — so die voll­mun­di­gen Ankün­di­gun­gen — soll die Mei­nung einer «emp­fäng­li­chen» Schicht zu Guns­ten der Kund­schaft beein­flusst wer­den. Ein gekauf­tes Abstim­mungs- oder Wahl­re­sul­tat kann dem­nach her­bei­ge­führt wer­den.

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Netz­sper­ren — Weh­ret den Anfän­gen!

Netz­sper­ren kennt man in der Regel von tota­li­tä­ren Staa­ten, wel­che den Zugang zu regime-kri­ti­schen Inhal­ten blo­ckie­ren wol­len. Chi­na hat dazu eigens die «Gros­se Fire­wall» auf­ge­baut, um die Bevöl­ke­rung von mis­lie­bi­gen Mei­nun­gen fern­zu­hal­ten. In sol­chen Län­dern die­nen Netz­sper­ren dazu, die Mei­nungs­frei­heit zu unter­drü­cken. Die Schweiz jedoch führt jetzt mit der Revi­si­on des Geld­spiel­ge­set­zes Netz­sper­ren ein, um der Lob­by der Casi­nos zu mehr Umsatz zu ver­hel­fen.

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E-Voting — Das Ende der Demo­kra­tie?

Geg­ner und Befür­wor­ter von E-Voting machen in der Schweiz gera­de mobil, da die Ein­füh­rung der elek­tro­ni­schen Stimm­ab­ga­be auf das Jahr 2019 vor­ge­se­hen ist. Wäh­rend etli­che euro­päi­sche Län­der die Lan­cie­rung von E-Voting aus Sicher­heits­be­den­ken auf Eis gelegt haben, glaubt die Schweiz, die­ser tech­no­lo­gi­schen Her­aus­for­de­rung gewach­sen zu sein.

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Will­kom­men im Über­wa­chungs­staat Schweiz!

Ich heis­se Sie ganz herz­lich im Über­wa­chungs­staat Schweiz will­kom­men! Seit dem ers­ten März 2018 dür­fen Sie sich nun ganz sicher füh­len, denn die gesam­te Kom­mu­ni­ka­ti­on aller Ter­ro­ris­ten und Ver­bre­cher wird nun in der Schweiz lücken­los über­wacht. Ganz neben­bei wird auch Ihre gesam­te Inter­net­kom­mu­ni­ka­ti­on auf­ge­zeich­net und für ein hal­bes Jahr gespei­chert.

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Redtu­be-Mas­sen­ab­mah­nun­gen: Ein Betrugs­fall von inter­na­tio­na­lem Aus­mass?

Die in der Schweiz regis­trier­te Fir­ma «The Archi­ve AG» mahnt in Deutsch­land durch die Anwalts­kanz­lei «Urmann + Col­le­gen» Zehn­tau­sen­de Deut­sche mit dem Vor­wurf ab, ihre Urhe­ber­rech­te an meh­re­ren auf dem Por­no-Por­tal Redtu­be zum Down­load ver­füg­ba­ren Por­no-Fil­men ver­letzt zu haben. Die­se mitt­ler­wei­le nicht mehr ver­füg­ba­ren Por­no-Fil­me wur­den als soge­nann­ter Daten-Stream zum Down­load ange­bo­ten. Das Anschau­en eines sol­chen Streams ist nach gel­ten­der deut­schen Rechts­leh­re kei­ne uner­laub­te Kopie, da aus tech­ni­scher Not­wen­dig­keit nur Tei­le des Films auf dem Com­pu­ter des Betrach­ters zwi­schen­ge­spei­chert wer­den. Lau­fend aktua­li­sier­tes Dos­sier! Letz­te Aktua­li­sie­rung: 9. Febru­ar 2014

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