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Blog von Dominic Zschokke

Pri­vat­sphä­re

Von Whats­app auf Signal umstei­gen!

Der Mes­sen­ger Whats­app ist schon wegen ihrer Besit­ze­rin «Face­book» nicht mehr über alle Zwei­fel erha­ben. Im Ver­gleich zu ande­ren Chat-Apps schnei­det Whats­app zudem nicht rosig ab. Vor allem eine App erweist sich im Bezug auf Sicher­heit und Pri­vat­sphä­re als über­le­gen.

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Face­book — das Tscher­no­byl der Daten

In der zwei­ten Hälf­te des 20. Jahr­hun­derts konn­ten die Men­schen die Gefahr, die von radio­ak­ti­ver Strah­lung aus­ging, nicht begrei­fen. Die töd­li­che Gefahr war unsicht­bar. Der Reak­tor­un­fall von Tscher­no­byl rief der Welt in das Bewusst­sein, dass auch Unsicht­ba­res lebens­be­droh­lich sein kann. Heu­te ist ein wei­te­rer Super­gau in vol­lem Gang, des­sen Ursa­chen und Wir­kun­gen wir vor­erst weder sehen noch fas­sen kön­nen: Der Daten-Super­gau. Der Face­book-Skan­dal um die Fir­ma «Cam­bridge Ana­ly­ti­ca» muss zu einem Umden­ken füh­ren und recht­li­che Kon­se­quen­zen haben.

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Das Inter­net ist kaputt. Wir brau­chen ein neu­es: Das Internext

Dezen­tra­le Netz­wer­ke spries­sen wie Pil­ze aus dem Boden. Sie haben das Poten­zi­al, das alte, von Mono­po­len und Staa­ten beherrsch­te Inter­net zu erset­zen und den Teil­neh­me­rin­nen ihre Frei­heit zurück­zu­ge­ben.

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Will­kom­men im Über­wa­chungs­staat Schweiz!

Ich heis­se Sie ganz herz­lich im Über­wa­chungs­staat Schweiz will­kom­men! Seit dem ers­ten März 2018 dür­fen Sie sich nun ganz sicher füh­len, denn die gesam­te Kom­mu­ni­ka­ti­on aller Ter­ro­ris­ten und Ver­bre­cher wird nun in der Schweiz lücken­los über­wacht. Ganz neben­bei wird auch Ihre gesam­te Inter­net­kom­mu­ni­ka­ti­on auf­ge­zeich­net und für ein hal­bes Jahr gespei­chert.

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Online-Wer­bung ist doch nicht schlimm!

Das Lamen­to der Online-Ver­la­ge, dass sie sich nur über Wer­bung finan­zie­ren kön­nen, wur­de inzwi­schen so oft gebets­müh­len­ar­tig wie­der­holt, dass der unbe­darf­te Inter­net­nut­zer die­ser Bran­che schon fast Mit­leid ent­ge­gen­bringt. Was soll denn schon schlimm sein an den blin­ken­den, flä­chen­de­cken­den, ani­mier­ten und ablen­ken­den Wer­be­ein­blen­dun­gen auf Web­sei­ten, wenn die­se den Ver­la­gen ermög­li­chen, qua­li­ta­ti­ve Inhal­te kos­ten­los anzu­bie­ten?

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